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Wohnen auf dem TWF-Gelände

Gelände als Baugebiet ausweisen - Familienzentrum - Dezentrale Schulen

Die Schnittmengen von Grünen, ödp und Freien Wählern sind groß bei der Belebung der Innenstadt mit Wohnraum für Familien, der Fußgängerzone, dem Ausbau von Radwegen und ökologischen Gesichtspunkten wie Wärmedämmung. Überzeugt sind die drei OB-Kandidaten dieser Parteien davon, dass sich die Stadt beim TWF-Gelände die Planungshoheit nicht aus der Hand nehmen lassen soll. Und doch bestehen tiefgreifende Unterschiede zwischen Grünen, ödp und Freie Wähler.

 

Für Alfred Damm gibt es nicht nur im Pfleghofviertel, sondern auch auf dem TWF-Gelände genug Platz für Familien. Auf diesem Areal sollte überhaupt kein Gewerbe angesiedelt werden. Damm redet einer städtischen Wohnbebauung das Wort, mit einem Lebensmittelmarkt zur Grundversorgung.

 

 

Beratung an einem Ort

 

 

Im Pfleghofviertel möchte der OB-Kandidat ein Familienzentrum angesiedelt wissen, eine seit Jahren bestehende Forderung der ödp. Konzentriert und zentral untergebracht werden könnten in diesem Familienzentrum alle Beratungsstellen. Auch er möchte eine Mischung der Generationen in der Innenstadt, in der eine Fußgängerzone geschaffen wird, aber erst dann, wenn die Umgehungstraße gebaut ist. Die Naabbrücke südlich der Feuerwache liefere die entsprechende Grundlage dafür.

 

Mit weiterem günstigen Baugrund könnte einer Abwanderung ein Riegel vorgeschoben werden. Schulpolitisch tritt er für dezentral ein, das heißt, die Grundschulen in den Dörfern zu lassen. Die bereits beschlossene Schließung der Grundschule Büchelkühn hält Damm für falsch.

 

 

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